Rülpser vom Zentralrat der Juden

Grundsatz: Grundsätzlich gilt die Freiheit der Kunst. Daran darf auch das „Rülpsen“ vom Zentralrat der Juden, wegen des 18 Jahre alten Gemäldes von  dem Künstler Taring Padi, auf der Documenta in Kassel, nichts ändern. Ein winziger, unbedeutender Ausschnitt zeigt einen israelischen Soldaten mit Schweinerüssel, Judenstern und Mossad- Helmaufschrift. Sofort macht der „Zentraltratsch“ der Juden einen Zwergenaufstand mit Veitstanz und die Politiker Steinmeier, Scholz, Roth, Vasallen, Falschspieler, Wiederkäuer, etc. singen die abgedroschene, schieftönige, lächerliche, antisemitische Nationalhymne. Offensichtlich werden von den „Numbnuts“  der israelische Völkermord, Rassismus, Land- und Wasserraub, illegale Militäraktionen, Frauenfeindlichkeit, Korruption, Lüge, Verrat, Betrug, etc. , wie bei schizoiden Patienten, nicht wahrgenommen. In ihrer unverschämten Arroganz werden Hintergründe vom Zentralrat der Juden und den BRD-Politikern nicht hinterfragt, sondern sofort sanktioniert (Nazikeule, Holocaust-Leugner, Querdenker, Verschwörungstheoretiker, etc.). Dabei müssten die menschenverachtenden Zitate aus den 5 Büchern Mose, Talmud, etc. entfernt werden oder die Juden sollten ihre Bücher  gleich verbrennen. Warum ist es denn zum Holocaust gekommen? Warum sind die meisten Juden überall in der Welt unbeliebt? Warum wird jede Diskussion über die Schandtaten der Juden abgewürgt und unter Strafe gestellt? Warum müssen ihre Synagogen ständig bewacht werden, wie Irrenhäuser, Gerichte, öffentliche Gebäude, etc.? Die Documenta verliert ihre Berechtigung wenn nur die Systemkunst, wie in totalitären Staaten, nach alten jüdischen Wahnvorstellungen, erlaubt ist. Ihre faulen, stinkenden, abgeriebenen, klappernden , schmerzenden Gift-Zähne müssen sich die meisten Juden schon selbst ziehen. Das Judentum ist so überflüssig wie das Christentum und der Islam, wie auch alle anderen wahnsinnigen Religionen. Alle unbequemen TABU-Themen gehören zur Diskussion auf den Tisch! Hannover ist eine Juden- und Freimaurer Hochburg. Anlässlich einer 75. Geburtstagsfeier eines Juden waren 300 Vasallen aus Politik, Wirtschaft, Religionen, etc. geladen und haben sich selbst beweihräuchert. Vasallen, die willfährig für  Juden arbeiten, sind gefragt.

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